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Gute Rezepte für eine bessere Gesundheit
Doping, Übergewicht und Alkohol - Internisten widmen Ihren 75. Jahreskongressdem richtigen Mass. Von Isabelle Fleury und Martina Frei, Basel Nur ein kleiner Apfel täglich zu viel und binnen Jahren hat man 10 Kilogramm mehrSpeck um die Hüften. Ein Apfel entspricht o Kilokalorien, genug, um das Gewicht imLauf der Jahre in die Höhe zu treiben. Mit solchen Beispielen veranschaulicht derAdipositas-Spezialist Fritz Horber am Jahreskongress der Internisten in Basel, wiewenig es braucht, um dick zu werden. Auch wohl geheizte Räume würden zurFettleibigkeit beitragen: Wo mehr geheizt werde, müsse der Körper weniger Energiezur Wärmeproduktion aufwenden. 2,3 Tonnen Fett und acht Tonnen Kohlenhydrate isst ein Mensch im Lauf seinesLebens, hat der Spezialist für Fettleibigkeit errechnet. Bewohner westlicher Ländernehmen von ihrem 25. bis zum 55. Lebensjahr durchschnittlich ‘,5 Gramm Gewichtpro Tag zu, insgesamt 13,6 Kilogramm. Das sei kein unabwendbares Schicksal, istHorber überzeugt. Mineralwasser statt Orangensaft und Cola, und vor allem: doppeltso viel Bewegung im Alltag wie bisher, empfiehlt er allen, die abnehmen wollen. Das Thema «Fettleibigkeit» ist nur eines von zahlreichen Themen am SchweizerÄrztekongress, der in diesem Jahr unter dem Motto «Mass» steht. Um einemasslose Entwicklung geht es nicht nur bei der «Übergewicht-Epidemie», sondernauch beim Doping. Viele wollen mit «Zaubertränken» ihre Leistung steigern undMuskeln aufbauen. Was bei den ersten Olympischen Spielen 776 vor Christus noch als sportlich clevergalt, ist heute aber verboten. Am meisten würde dort gedopt, wo viel Geld im Spielsei. Für die beteiligten Ärzte ist «die Gewinnmarge im Dopingbusiness genausohoch wie im Drogenhandel», sagte der Sportarzt Beat Villiger. Der frühere«Menüplan» des Radprofis Tyler Hamilton, den der Arzt auszugsweise präsentierte,war gespickt mit Blutabnahmen, Insulin und Epo-Spritzen, Gaben von Geschlechts-hormonen sowie Schilddrüsenhormonen. «Jemand, der das einer Ratte gibt, würdeins Gefängnis gesteckt», scherzte Villiger. Doping ist aber schon lange nicht mehr nur ein Problem des Spitzensports, wieVilliger an der gestrigen Pressekonferenz darlegte. Längst haben die verschiedenenMitteIchen im Alltag Einzug gehalten. Ein Chef müsse heute ein athletischesArbeitstier sein, selbstsicher, immer gut drauf und immer erholt, sagte Villiger, derfrüher auch Leiter des Swiss Olympic Medical Centers in Bad Ragaz war. Bis zu 50Prozent der Manager in den USA können ihren Alltag nur mit Dopingsubstanzenbewältigen: Beruhigungsmittel zum Einschlafen. Aufputschmittel zum Wachbleiben.
Stimmungsaufheller, um gut drauf zu sein. Beta-Blocker um den Stress in den Griffzu bekommen. Auch unter den Hobbysportlern sei Doping gang und gäbe. “Sie können sich nichtvorstellen, was Leute von mir wollten, um ihre Kollegen am Engadiner zu schlagen”,erzählte Beat Villiger. Jeder Fünfte nähme am Engadiner-Skimarathon Ventolin - ein Asthmamittel, das die Atemwege weitet und aufputscht.
Den mässigen Konsum von Alkohol hingegen würden die Fachärzte ihren
Patienten fast nahe legen
- wenn nicht die Suchtgefahr bestünde. Sowohl Wein als
auch Bier und Spirituosen hätten in der richtigen Menge das Sterberisiko gesenkt,
so Roger Darioli, Professor für innere Medizin an der Universität Lausanne. “25
Gramm Alkohol pro Tag ist am besten für den Herzschutz.” Offen ist allerdings,
welcher Alkohol am besten wirke. “Wein scheint am besten zu sein”, vermutet der
Internist, und betont, dass das Sterberisiko nur sinke, wenn neben dem täglichen
Glas Wein auch das Gewicht unter Kontrolle sei, nicht geraucht würde und
körperliche Aktivität auf der Tagesordnung stünden.
Das Fazit der Tagung war, dass sich auch mit wenig Kostenaufwand viel bewirken
lässt. Zum Beispiel jeden Tag zehn Gramm weniger Speck essen - das entspricht 50
Kilokalorien. Und das spart in zehn Jahren 20 Kilogramm Speck um die Hüften.

Source: http://www2.mathier.ch/uploads/media/Wein_Tagesanzeiger.pdf

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