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Newsletter Juni 2013
In meinen alten Unterlagen habe ich einen Auszug aus dem Buch: „Abnehmen ist leichter als Zunehmen“ von Andreas Winter mit den Titel: „Übergewicht entsteht aus Angst“ gefunden und für Sie etwas gekürzt aufbereitet. „Den alles erklärenden Faktor Angst haben wir deshalb jahrelang übersehen, weil wir ständig auf die Materie, das Essen, achten und weniger darauf, wie wir uns beim Essen fühlen und warum. In der Hauptsache ist es beim Menschen die Angst vor Mangel, etwas nicht zu haben, die zum Aufbau und hartnäckigem Festhalten von Fett führt. Unsere Dickmacher, in der Hauptsache Cortisol, Insulin und Östrogen, kommen in ihrer be-sonderen Mischung, die zum Fettaufbau führt, nur auf eine spezielle Anweisung hin zum Vorschein – dieser Befehl ist ein subjektives Mangelempfinden. Angst davor, etwas nicht zu haben, was man gerne hätte, entscheidet über „schlank“ oder „nicht schlank“. Diese Angst resultiert aus drei Gründen: falsche Glaubenssätze, falscher Beweggrund zu essen und scheinbarer Vorteil durch das vorhandene Übergewicht. Haben Sie sich auch schon überlegt, warum Sie schlank sein möchten? Was erwarten Sie sich für Vor- oder eventuell Nachteile davon? Angst ist eine ernste Sache und das Schlimmste daran ist, dass sie uns krank machen kann. Es gibt verschiedene Varianten: Angst vor Mangel an Aufmerksamkeit, Erfolgserlebnissen, Wohlstand, Sicherheit und Schutz, Liebe und Zuwendung, Selbstverwirklichung, Anerken-nung, Kontrolle, Spass, Glücksgefühl und Wohlbefinden. Wenn auch nur an einen dieser Begriffe die Aufnahme von Nahrung geknüpft wurde, dann bedeutet dies automatisch, dass beim Auftauchen eines Mangelempfindens die Nahrung biochemisch festgehalten wird, um diesem Mangel in Zukunft vorzubeugen. Seit Hunderten von Jahren nehmen wir ein Vielfaches von dem zu uns, was für unseren Körper notwendig ist. Was der Körper nicht braucht, scheidet er aus, es sei denn, wir hindern ihn daran. Echten Hunger kennen wir nicht (mehr) – entweder zwingt uns eine Unterzucke-rung zum Essen oder wir deuten einen knurrenden Magen als Hunger – was nicht stimmt! Von dem was wir denken, dass es nicht schlimm ist, nehmen wir ab; umgekehrt von dem, was wir denken es wäre falsch, nehmen wir auch zu. Dazu kommt, dass wenn ein Ziel einem Menschen absolut wichtig ist, erreicht er es auch. Was ist mein wichtigstes Ziel? Der wahre Grund zu essen ist, sich wohlzufühlen. Bei Man-gelempfinden werden die fettspeichernden Hormone ausgeschüttet; allerdings bezieht sich der Mangel heute selten auf Nahrung, sondern auf das, was mit der Nahrungsaufnahme ver-bunden wird. Tun Sie eine Woche lang jeden Tag etwas, das Sie subjektiv für wirklich richtig halten, um an diesem Tag abzunehmen – egal, was das sein mag. Die meisten Menschen nehmen ab, sobald ihnen egal ist, ob sie zunehmen. „Loslassen“ lautet das Zauberwort, es gibt keine hoffnungslosen Fälle. Trinken Sie jeden Tag ein Glas Wasser mit einem halben Teelöffel Natron, das fördert die Durchblutung und durch die Entsäuerung wird das Körper-fett leichter auflösbar. Dazu nimmt es den Appetit, das zimmerwarme Wasser muss vom Körper zuerst erwärmt werden und verbraucht dazu Energie. Kein Eiswasser. Stehen Sie nicht auf die Waage; wer sich ständig wägt, hat Angst vor dem Kontrollverlust – und Angst macht bekanntlich dick. Vertrauen Sie Ihrem Körper. Haben Sie Spass an ihrem Körper, streicheln, betrachten und bewundern Sie Ihren Körper, denn Sie sind auf ihn angewiesen.“ Damit Sie ja nicht auf falsche Versuchungen hereinfallen, habe ich den Artikel über gefährli-che Mittel zum Abnehmen im Internet: „Krank statt schlank!“ angehängt. Newsletter Juni 2013
Krank statt schlank
Die meisten im Internet verkauften Getränke zum Abnehmen sind gefährlich!
Von Volker Mrasek
Wer abnehmen will, findet im Internet Heilsversprechungen zuhauf. Doch Vorsicht! Rein na-türlicher «Schlankheitskaffee» oder «Schlankheitstee», der im Netz angepriesen wird, enthält fast immer illegale Wirkstoffe und gefährdet die Gesundheit. Das zeigen aktuelle Daten deut-scher Labors. Über 70 solcher Portionsbeutel mit dubiosem Ursprung hat beispielsweise das Hessische Landeslabor untersucht. In 85 Prozent der Produkte steckten nicht deklarierte, unzulässige Pharmaka. Diese erschreckende Zahl nannte der Kasseler Analytiker Johannes Kemme kürzlich an einer Tagung von Lebensmittelchemikern in Karlsruhe. Die Namen sol-cher Produkte würden ständig wechseln, die Gefahr bleibe die gleiche, warnt auch das Lan-desuntersuchungsamt (LUA) Rheinland-Pfalz. Dort überprüfen Fachkräfte Schlankheitspul-ver und -pillen aus dem Internet. Das Amt hat eine Liste mit angeblichen «Wundermitteln zum Abnehmen» veröffentlicht. Das skurrilste: eine «Napalmbombe» gegen Fett. Selbst Todesfälle sind nach der Einnahme bekannt geworden
Die Ergebnisse aus Deutschland bestätigen Befunde des Schweizerischen Heilmittelinstituts
in Bern. Dort landen regelmässig vom Zoll beschlagnahmte Importe, bei denen der Verdacht
besteht, es könnte sich um illegale Arzneimittel handeln. Die meisten der an der Grenze kon-
fiszierten Schlankheitsmittel aus dem Internethandel enthalten Wirkstoffe, die potenziell ge-
sundheitsschädlich sind, wie die Swissmedic-Analysen ergaben.
An erster Stelle steht der Appetitzügler Sibutramin. Seine Zulassung in Europa ruht seit
drei Jahren, weil er schwere Herz-Kreislauf-Probleme verursachen kann, «bis hin zum Herz-
versagen in besonders schweren Fällen», so der Münchner Pharmazeut und Lebensmittel-
chemiker Stephan Walch. Durch die Hintertür Internet kommen Verbraucher nun wieder an
das Präparat. «In einzelnen Proben fand sich das Dreifache der früher zugelassenen Dosie-
rung, was lebensgefährlich ist», warnt Swissmedic-Sprecher Daniel Lüthi. Insbesondere bei
gleichzeitiger Einnahme von Psychopharmaka drohen gemäss dem LUA «gefährliche Wech-
selwirkungen. Auch Todesfälle sind bekannt.»
Auch das vor Jahrzehnten als Abführmittel gebräuchliche Phenolphthalein wird Konsu-
menten heimlich untergejubelt. Es steht im Verdacht, krebserregend zu sein. Ausserdem
könnte der Stoff Allergien auslösen. Swissmedic fand die problematische Substanz gelegent-
lich in Schlankheitskapseln aus dem Internet. Die hessischen Analytiker stiessen in jedem
fünften Schlankheitskaffee oder -tee darauf. Analysen von Swissmedic förderten überdies
vereinzelt Rimonabant zutage. Die Europäische Arzneimittelagentur befand 2008, die Ein-
nahme von Rimonabant verdopple das Risiko für Depressionen, Schlaf- und Angststörun-
gen. Der Hersteller nahm das Medikament daraufhin vom Markt. Doch auch dieser Arznei-
wirkstoff kehrt offenbar über den Internethandel wieder zurück. Das Risiko bei der Einnahme
der illegalen Schlankheitsmittel ist Daniel Lüthi zufolge zusätzlich erhöht, «weil die Dosierung
eines vermeintlich harmlosen Produktes vom Verbraucher vermutlich nicht immer eingehal-
ten wird und pro Tag statt eines Tees auch mal zwei konsumiert werden».
Neuerdings werden auch angeblich schlank machende Fruchtsäfte via Internet vermarktet,
ebenfalls in Portionsbeuteln. Entsprechende Produkte mit englischen Bezeichnungen wie
«Orange Juice» oder «Mango Juice» hat die Eidgenössische Zollverwaltung auf Geheiss von
Swissmedic bereits beschlagnahmt. Am Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt in
Karlsruhe will man solche Säfte jetzt genauer unter die Lupe nehmen - sie könnten zu einem
neuen Trend werden. Dirk Lachenmeier, Lebensmittelchemiker und Spezialist für die Analy-
se von Getränken, geht davon aus, dass auch diese vermeintlichen Gewichtsdrücker durch-
weg Sibutramin enthalten: «Was soll sonst bei einem Orangensaft das Abnehmen bewir-
ken?», fragt er rhetorisch.
In der Karlsruher Fachbehörde läuft gegenwärtig ein Forschungsprojekt zum Internethandel mit Lebens- und Nahrungsergänzungsmitteln. In diesem Rahmen haben sich Ingrid Löbell-Behrends und Kolleginnen Spam-E-Mails vorgeknöpft, in denen Präparate zur Gewichtsre-duzierung mit grossen Versprechen angepriesen werden. Bei über 120 solcher unerwünsch-ter Werbenachrichten prüfte die Lebensmittelchemikerin, auf welche Websites sie führten. «Fast alle konzentrierten sich auf drei bis vier Adressen», sagt Löbell-Behrends. Wo diese dubiosen Internetshops sind, lässt sich nur vermuten. Laut den Recherchen in Karlsruhe änderten die Anbieter alle paar Wochen nicht nur ihr Impressum, sondern auch ihren Sitz. Mal hiess es, er sei in der Schweiz, mal wurden England oder Spanien genannt. Die Karlsru-her Expertin wähnt die Hersteller in Asien, denn anders als in den westlichen Industrielän-dern «werden Stoffe wie Sibutramin dort noch hergestellt». Der Markt ist so umfangreich wie jener des Drogenhandels
Systematisch überwachen lässt sich der Import solcher Produkte nicht. Der Zoll könne nicht
jedes Paket öffnen, heisst es aus Behördenkreisen. Wobei die Liste dubioser Artikel aus dem
Internet noch viel länger ist: Potenzmittel, Anti-Aging- und Muskelaufbau-Präparate, Gehirn-
leistungsförderer. Angeboten wird so ziemlich alles. Daniel Lüthi spricht von einem «stark
organisierten Markt von der Grössenordnung des Drogenhandels». Verbraucher sollten erst
gar nicht in Versuchung kommen, sich auf diesem Markt umzuschauen, rät Stefan Burkard,
Leiter der Kantonalen Heilmittelkontrolle Zürich. «Wir warnen eindringlich davor, Arzneimittel
oder auch sogenannte Nahrungsergänzungsmittel mit Heilanpreisungen ausserhalb der le-
galen Vertriebskanäle zu kaufen.» Mit den legalen Kanälen meint er Apotheken und Droge-
rien. Die Koblenzer LUA-Experten pflichten ihm bei: «Verbraucher sollten misstrauisch wer-
den, wenn Produkte „exklusiv“ im Internet vertrieben werden.» Und auch Pharmazeut Ste-
phan Walch betont mit Blick auf die fragwürdigen Schlankheitsmittel: «Es muss eigentlich
Jedem mit gesundem Menschenverstand klar sein, dass es kein Arznei- oder Lebens-
mittel gibt, mit dem man ohne Zutun Gewicht verliert.»
Das funktioniere nur mit Disziplin,
einer Ernährungsumstellung und mehr Sport (Bewegung).
Publiziert in Sonntags-Zeitung, 5.5.2013, S. 69

Source: http://www.sfgdaten.ch/Newsletter%20Juni%202013.pdf

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