Farmacia italiana online: acquisto cialis in Italia e Roma senza ricetta.

Kaug.ovgu.de

Organ derDeutschenOphthalmologischenGesellschaft D. Mojon, St. GallenD. Pauleikhoff, Münster T. Kohnen, Frankfurt a. MainKatarakt und Linse Rüdigerstraße 14D-70469 StuttgartPostfach 30 11 20D-70451 Stuttgart 1863 von Karl Wilhelm v. Zehender imZusammenwirken mit Theodor Sämischund Albrecht von Graefe gegründet, umden Bedürfnissen des am Patienten tätigenAugenarztes in Klinik und Praxis zu dienen.
Die Leser werden seitdem fortlaufend überErgebnisse und Probleme der klinischenForschung durch die Publikation von Origi- Herpes-simplex-Keratitis. Ein kurzer Überblickzur aktuellen Therapie Herpes Simplex Keratitis. A Short Overview of the Current Therapy Universitäts-Augenklinik, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg In dieser Übersicht werden aktuelle Therapie- In this review the current recommendations for empfehlungen zur Herpes-simplex-Keratitis ge- the treatment of Herpes simplex keratitis are geben. Dabei sind nach einer Literaturrecherche given – based on the literature, especially from Daten von 2000 bis einschließlich 2009 zusätz- 2000 till 2009. The medical treatment of epi- lich zu früheren zusammengefasst. Im Wesent- thelial, deep stromal keratitis, the prevention lichen werden die medikamentöse Behandlung of recurrences and metaherpetic keratitis are der oberflächlichen, epithelialen Keratitis, der discussed. Finally, a therapy scheme is pre- tiefen, stromalen Keratitis, der Rezidivprophylaxe und der metaherpetischen Keratitis behandelt.
Schließlich wird ein Therapieschema präsentiert.
Die Herpes-simplex-Keratitis (HSK) ist ein oph- In PubMed wurden unter dem Schlüsselwort thalmologischer Dauerbrenner – und wird es „herpes simplex keratitis“ 700 Literaturstellen wohl auch solange bleiben, bis es gelingt, die in der Jahrgänge 2000 – 2009 gefunden. Daraus den Ganglien „eingenisteten“ latenten Viren me- wurden 141 aufgrund des Titels berücksichtigt.
dikamentös zu eradizieren. Immerhin sind mehr Zusätzlich wurde auf umfangreiche Literatur früherer Jahrgänge zurückgegriffen. Weiterhin bseropositivfürHerpes-simplex-Viren(HSV)–seiaufdashervorragendeBuch„ColorAtlasof also infiziert. Viele entwickeln allerdings keine Herpetic Eye Disease. A Practical Guide to Clini- klinisch erkennbare Erkrankung, während andere cal Management“ von R. Sundmacher hingewie- schwere Verläufe mit häufigen Rezidiven aufwei- sen, in dem der Autor seine jahrzehntelange sen. Das liegt u. a. offenbar daran, dass HSV- DOI http://dx.doi.org/10.1055/s-0029-1245289 Stämme unterschiedlich virulent sind [1 – 3] und es wesentlich ist, mit welchem Stamm (ob relativ avirulent oder hochvirulent) man primär infiziert wird. Kaufman hat daher geradezu von einem „virulogischem Roulette“ zu Beginn unseres Da sich die HSK pathogenetisch und klinisch Lebens gesprochen – mit Auswirkung für den unterschiedlich präsentiert, müssen auch diffe- weiteren, zukünftigen Verlauf des Individuums rente Therapiekonzepte verwendet werden.
[4], wobei auch der individuelle Immunstatus relevant sein mag. Allerdings können bei rezidi- vierender HSK in etwa einem Drittel superinfi- Für diese oberflächliche, wegen ihrer bäum- zierte Hornhäute mit differenten HSV-1-Stäm- chenartigen Anfärbbarkeit auch als Keratitis dendritica bezeichnete HSK sind die ersten anti- 39120 MagdeburgTel.: ++ 49/3 91/6 71 35 71 In der vorliegenden Arbeit soll ein kurzer Über- viralen topischen Substanzen entwickelt wor- blick zur aktuellen Therapie der HSK gegeben den. Idoxuridin (IDU), Iododexoxytidine (IDC) und Adenin-Arabinosid (Ara-A, Vidarabin) müs- Behrens-Baumann W. Herpes-simplex-Keratitis. Ein kurzer… Klin Monatsbl Augenheilkd 2010; 227: 388 – 392 von sieben Tagen zur Heilung [26]. Die Abrasio kann auch miteinem Hockeymesser erfolgen. Wegen der restlichen 20% mitlängerer Heilungsdauer, wiederholten abrasiones und derMöglichkeit nachfolgender Hornhautschäden und -narbensind antivirale Mittel zu bevorzugen [7].
Die Applikation von TFT oder ACV führt nicht zu einer erhöhtenbakteriellen Infektionsrate, z. B. durch Staphylococcus aureus[27, 28], wie es für IDU beschrieben worden ist [29].
Tiefe stromale Herpes-simplex-KeratitisBei dieser Form der HSK ist die Therapie aus zwei Gründenvöllig anders und viel schwieriger als bei der oberflächlichen:a) Zum einen muss das antivirale Mittel in die Tiefe penetrie-ren und b) muss zum anderen die überschießende körper-eigene Reaktion gebremst werden.
▶ ad a) Da TFT nicht durch das Epithel in das Stroma gelangen kann, ist es bei dieser Lokalisation unbrauchbar. Wie auch beider epithelialen HSK ist ACV das Mittel der ersten Wahl.
Sowohl bei topischer als auch bei oraler Gabe penetriert esin die Hornhaut und in das Kammerwasser wie auch Ganci-clovir.
▶ ad b) Bei der stromalen HSK mit ihren Unterformen nekroti- sierender Typ, nicht nekrotisierender Typ und Mischtyp – in einer Studie mit 104 Patienten jeweils 88 %, 7 %, 5% [30] – kommt es neben dem Virusbefall zur körpereigenen Immun-antwort [31]. Besonders der nicht nekrotisierende Typ weist eine heftige stromale Inflammation, u. a. vermittelt durchCD 4 + T-Zellen, aber auch Zytokine wie Interleukin2 (IL-2), IL- 12, IL-1α und IL-6 auf [32]. Diese Entzündung kann sich fokal, multifokal oder diffus präsentieren und zur Verdünnung, Ver-narbung und Neovaskularisation der Hornhaut führen [33].
Zur Reduzierung der Inflammation sind neben topischen anti-viralen Mitteln topische Kortikosteroide geeignet [31, 34, 35].
Orales ACV zusätzlich ist nutzlos [30]. Alleinige Virustatikaführen nicht zum Erfolg [36]. Bei der Kombinationstherapieist es wichtig, die Steroide langsam auszuschleichen, z. B. überzehn Wochen wie in der HEDS (Herpetic Eye Disaese Study) [35]. Gelegentlich ist eine niedrig dosierte Steroidgabe (z. B.
1 Tr. jeden 2. Tag) langfristig oder permanent notwendig. Be-sonders anfangs sollte die Dosierung (z. B. 5 × täglich Predniso-lonacetat) titriert werden, da die Immunantwort auch nichtvöllig unterdrückt werden soll. Im Prinzip reagiert der Körperauf die viralen Erreger ähnlich wie bei der Keratomykose, der aufgrund ihrer Toxizität als historisch und heute obsolet bezeichnet werden, da es bessere Mittel gibt. Eine umfassendeÜbersicht bietet auch Wilhelmus [8].
Aciclovir (ACV). Diese Substanz liegt als 3 %-ige Augensalbe vorund gilt derzeit wegen ihrer Wirksamkeit und Verträglichkeitals „erste Wahl“. ACV wird als „prodrug“ durch die virale (!) Thy-midinkinase zur aktiven Form Triphosphat phosphoryliert, wel-ches die Synthese der viralen DNA inhibiert [9]. Es erfasst sowohlHSV-1- als auch HSV-2-Stämme. ACV beeinflusst intakte (nichtinfizierte) Zellen praktisch nicht, sodass es gut verträglich ist.
Die normale Dosierung beträgt 5 × täglich.
Nachteilig ist die galenische Formulierung als Augensalbe mitVisusbeeinträchtigung und dadurch reduzierter „Compliance“bzw. Therapieabbruch. Weitere ACV-Analoge werden daherals Augentropfen entwickelt, z. B. A-5021 mit 20-fach stärkererWirkung in vitro [10 – 12].
Valaciclovir (VACV) ist ein „prodrug“ von ACV und wird nachoraler Einnahme rasch zu ACV gewandelt. Die resultierende Bio-verfügbarkeit ist drei- bis fünfmal stärker als orales ACV. DieDosierung beträgt 3 × 1 g täglich, allerdings sind die Kosten be-trächtlich. Die Verträglichkeit ist gut, sodass es bei Personen, die(topisches) ACV nicht tolerieren (z. B. Kinder, Parkinsonkranke),eine Alternative darstellt [13, 14].
thymidin (TFT) hemmt die Thymidylat-Synthetase so- on HSV als auch von nicht infizierten Zellen und ist daher relativ (epithel-)toxisch. Keratinisation der Lidkanten und Ver- der Tränenpünktchen sind ebenfalls als Nebenwirkungen bekannt. Daher sollte ACV bevorzugt werden. Andererseits benö- nicht die virale Thymidinkinase (TK), sodass auch TK-ne- Viren erfasst werden. TK-Proteinpolymorphismus bzw.
-Mutation kann bei Gesunden bis zu 6,4 % betragen [15], bei Im-munkompromittierten bis zu 14% [16, 17, 9] und erklärt ACV-Re- sistenzen [18].
Bromovinyldeoxyuridin (BVDU, Brivudin) ist ebenso wirksam wieTFT, wirkt allerdings nicht auf HSV-Typ-2-Stämme. Letztere ver- ursachen immerhin etwa 5% HSK-Fälle, lassen sich aber klinischnicht von HSV-1-verursachten HSK unterscheiden. Da eine einfa- und kostengünstige Labormethode zur Differenzierung bei- der Stämme nicht zur Verfügung steht, ist Brivudin derzeit nichtzugelassen [7]. Allerdings wird z. Zt. eine multizentrische Studiedurchgeführt, sodass eine Markteinführung zu erwarten ist.
Foscarnet (Phosphonoformat, PFA) ist ebenso gut wirksam wieTFT [19]. Es blockiert die virusspezifische DNA-Polymerase [20], auch ACV-resistente Viren erfasst werden [21, 17]. Ob- bakteriellen Keratitis oder Endophthalmitis [37, 38], sodass wohl die topische Verträglichkeit gut ist, wird die Substanz – ver- eine entsprechende Kombinationstherapie sinnvoll und not- mutlich aus Kostengründen – derzeit nicht als Ophthalmikum Die stromale HSK kann weiter unterteilt werden in eine inter- Ganciclovir (GCV) wird topisch als 0,15 % Augengel vertrieben.
stitielle HSK als Folge rezidivierender epithelialer HSK mit per- Der Wirkmechanismus und die Wirksamkeit sind dem ACV sistierenden HSV [7], in eine ulzerierende (nekrotisierende) vergleichbar [22]. Ebenso wie ACV wird es durch die HSV-TK zu HSK mit drohender Descemetozele und Perforation sowie in GCV-Triphosphat, dem aktiven Metaboliten, umgewandelt. Die eine HSV-Endotheliitis mit speckigen Beschlägen und diszifor- Verträglichkeit soll als wässriges Augengel besser sein als ACV- mer Keratitis. Diese Unterteilung führt zu differenzierter The- Augensalbe [22]. Die galenische Formulierung als Carbomer erlaubt eine lange Kontaktzeit und erleichtert die Aufnahme [23].
Im Falle von Kontraindikationen für Steroide oder Nicht- Vier klinische Studien in Europa, Afrika und Asien demonstrier- ansprechen kann auch topisches Cyclosporin A (CsA) mit gu- ten GCV als mindestens gleich gut oder besser als ACV hinsicht- tem Erfolg gegeben werden. Dabei sind sowohl 2 % CsA gelöst lich Effektivität und Verträglichkeit [24]. Tierexperimentell pene- in künstlichen Tränen [45] oder in Erdnussöl [46] als auch triert es in die Hornhaut und das Kammerwasser [25]. Die 0,05 % [47] zu verwenden – jeweils unter dem Schutz von ACV.
Eine weitere Therapiemöglichkeit besonders bei nekrotisieren- Die mechanische Entfernung (Debridement) des infizierten der HSK besteht in der Amniontransplantation [48 – 50]. Schließ- Hornhautepithels mittels Thermokauter führt in 65 % der Kera- lich scheinen Anti-VEGF-Antikörper einen günstigen Einfluss auf titis dendritica innerhalb von drei Tagen und in 80 % innerhalb Behrens-Baumann W. Herpes-simplex-Keratitis. Ein kurzer… Klin Monatsbl Augenheilkd 2010; 227: 388 – 392 Tab. 1 HSK-Therapieschema nach Behrens-Baumann 2010 (www.med.uni-magdeburg.de/augenklinik). [Abkürzungen: HSK: Herpes-simplex-Keratitis,K.: Keratitis, top.: topisch, syst.: systemisch, ACV: Aciclovir, GCV: Ganciclovir, TFT: Trifluorthymidin, tgl.: täglich, Vit.: Vitamin, SL: Spaltlampe, KG: Körpergewicht,Kp: Keratoplastik].
nur „Oberflächenregeneration“: künstliche Tränen, Vit. A, Eigenserum etc.
werden [59]. Ein besonderes Problem bei rezidivierender HSKstellen ACV-resistente HSV-Stämme dar, sodass auf TK-unab- hängige Medikamente umgestellt werden muss [60].
Rezidive treten häufig nach Augenoperationen auf, sodass eineACV-Prophylaxe bei Patienten mit entsprechender Anamnese sinnvoll erscheint [61]. Das gilt besonders für Hornhauttrans-plantationen bei HSK. Dabei wird 2 × 400 mg ACV täglich gege- ben. Da die meisten Rezidive innerhalb des ersten postoperati- ven Jahres auftreten, wird ACV mindestens für diesen Zeitraumempfohlen. Sowohl mit oralem ACV [54, 55, 62] als auch topi-schen antiviralen Mitteln [63, 64] konnte die Rezidivrate redu- Abb. 1 Schema: links: metaherpetische Keratitis mit schmaler Hornhaut-trübung um Ulkus. rechts: nekrotische HSK mit weitläufiger Stroma- Alternativ wird auch VACV zur Rezidivprophylaxe mit gutemErfolg verordnet [58].
Als Folge einer HSK kann es zu einer Schädigung der epithelia- len Basalmembran mit verminderter Adhäsion und Abhebung des Hornhautepithels sowie Ulzeration kommen – ohne aktive Virusreplikation [65, 66]. Eine Therapie mit antiviralen Mitteln ist daher sinnlos und sollte wegen mehr oder weniger epithel- tisierende HSK, Iris auchweit außerhalb des Oberflächenfreundliche Maßnahmen wie künstliche Tränen- flüssigkeiten, Vitamin A, Eigenserum oder therapeutische Kon-taktlinsen sind meist hilfreich.
Zur Differenzialdiagnose zwischen der ulzerierenden/nekrotisie-renden HSK (mit Viren!) und der metaherpetischen ulzerieren-den Keratitis (ohne Viren!) mögen ● Die jeweilige Therapie ist also völlig different: einerseits eineKombination aus ACV und Kortikosteroiden, andererseits unspe-zifisch mit Benetzungsmitteln.
pieoptionen bei den unterschiedlichen HSK-formen aufgeführt.
lammation und Neovaskularisation der stromalen HSK zu haben, wie tierexperimentell nachgewiesen werden konnte [51].
In zahlreichen Studien führte orales ACV langfristig (> zwölf 1 Wander AH, Centifanto YM, Kaufman HE. Strain specificity of clinical Monate) zu einer deutlichen Reduzierung der HSK-Rezidive isolates of herpes simplex virus. Arch Ophthalmol 1980; 98: 1458–1461 [52 – 58]. Auch bei Kindern konnte die Rezidivrate gesenkt Behrens-Baumann W. Herpes-simplex-Keratitis. Ein kurzer… Klin Monatsbl Augenheilkd 2010; 227: 388 – 392 30 Barron BA, Gee L, Hauck WW et al. Herpetic eye disease study. Ophthal- 31 Knickelbein JE, Hendricks RL, Charukamnoetkanok P. Management of herpes simplex virus stromal keratitis: an evidence-based review.
Surv Ophthalmol 2009; 54: 226–234 32 Inoue Y. Immunological aspects of herpetic stromal keratitis. Sem Oph- 33 Wilhelmus KR. Diagnosis and management of herpes simplex stromal 34 Collum LMT, Logan P, Ravenscroft T. Acyclovir (Zovirax) in herpetic dis- ciform keratitis. Br J Ophthalmol 1983; 67: 115–118 35 Wilhelmus KR, Gee L, Hauck WW et al. Herpetic eye disease study. Oph- 36 Behrens-Baumann W, Quentin CD, Vogel M. Acyclovir versus Trifluor- thymidin in der Therapie der stromalen Herpes-Keratitis. Klin Mo-natsbl Augenheilkd 1986; 189: 286–288 37 Pleyer U, Mondino BJ, Adamus SA et al. Immune response to Staphylo- coccus epidermidis endophthalmitis in a rabbit model. Invest Ophthal-mol Vis Sci 1992; 33 : 2650–2663 38 Kain HL. Prinzipien in der Behandlung der Endophthalmitis. Klin Mo- 39 Behrens-Baumann W, Paul HH, Ansorg R. Der Einfluss von Cortison bei der Behandlung der Pseudomonas-aeruginosa-Keratitis. Klin Mo-natsbl Augenheilkd 1981; 178: 200–202 40 Behrens-Baumann W, Küster M. Der Einfluss von Kortikosteroiden bei der antimykotischen Therapie der Candida-Keratitis. Klin MonatsblAugenheilkd 1987; 191: 222–225 41 Schreiber W, Olbrisch A, Vorwerk CK et al. Combined topical fluconazole and corticosteroid treatment for experimental candida albicans kera-tomycosis. Invest Ophthalmol Vis Sci 2003; 44 : 2634–2643 42 Behrens-Baumann W, Pleyer U. Therapie und Prognose der bakteriellen Keratitis. Ophthalmologe 2007; 104: 15–20 43 Behrens-Baumann W. Zur aktuellen Therapie der postoperativen End- ophthalmitis. Klin Monatsbl Augenheilkd 2008; 225: 919–923 44 Behrens-Baumann W. Diagnostik und Therapie der Keratomykose.
45 Gunduz K, Ozdemir O. Topical cyclosporin as an adjunct to topical acy- clovir treatment in herpetic stromal keratitis. Ophthalmic Res 1997;29: 405–408 46 Heiligenhaus A, Steuhl KP. Treatment of HSV-1 stromal keratitis with topical cyclosporin A: a pilot study. Graefe’s Arch Clin Exp Ophthalmol1999; 237: 435–438 47 Rao SN. Treatment of herpes simplex Virus stromal keratitis unrespon- sive to topical prednisolone 1 % with topical cyclosporine 0.05 %. Am JOphthalmol 2006; 141: 771–772 48 Heiligenhaus A, Bauer D, Meller D et al. Improvement of HSV-1 necro- tizing keratitis with amniotic membrane transplantation. Invest Oph-thalmol Vis Sci 2001; 42: 1969–1974 49 Heiligenhaus A, Li H, Hernandez Galindo E E et al. Management of acute ulcerative and necrotising herpes simplex and zoster keratitis withamniotic membrane transplantation. Br J Ophthalmol 2003; 87:1215–1219 fman HE, Centifanto-Fitzgerald YM, Varnell ED. Herpes simplex ke- ratitis. Ophthalmology 1983; 90: 700–706 3 Kaufman HE. Update on antiviral agents. Ophthalmology 1985; 92: 4 Kaufman HE. A new understanding of ocular herpetic disease. Am J 5 Remeijer L, Maertzdorf J, Doornenbal P et al. Herpes simplex virus 1 transmission through corneal transplantation. Lancet 2001; 357: 442 6 Remeijer L, Maertzdorf J, Buitenwerf J et al. Corneal herpes simplex vi- rus type1 superinfection in patients mit recrudescent herpetic kerati-tis. Invest Ophthalmol Vis Sci 2002; 43 : 358–363 7 Sundmacher R. Color atlas of herpetic eye disease. A practical guide to clinical management Berlin Heidelberg: Springer-Verlag; 2009 8 Wilhelmus KR. Therapeutic interventions for herpes simplex virus epi- thelial keratitis [Review]. The Cochrane Collaboration. John Wiley andSons, Ltd; 2009 9 Stránská R, Schuurman R, Nienhuis E et al. Survey of aciclovir-resistant herpes simplex virus in the Netherlands: prevalence and characteriza-tion. J Clin Virol 2005; 32 : 7–18 10 Iwayama S, Ono N, Ohmura Y et al. Antiherpesvirus activities of (1’S,2’R)-9-{[1’,2’-bis(hydroxymethyl)cycloprop-1’yl]methyl}guanine(A-5021) in cell culture. Antimicrob Agents Chemother 1998; 42:1666–1670 11 Iwayama S, Ohmura Y, Suzuki K et al. Evaluation of anti-herpesvirus activity of (1’S,2’R)-9-{[1’,2’-bis(hydroxymethyl)cycloprop-1’yl]me-thyl}guanine (A-5021) in mice. Antiviral Res 1999; 42: 139–148 12 Itahashi M, Higaki S, Sugahara D et al. A-5021. A new Acyclovir ana- logue inhibits murine herpetic keratitis. Cornea 2008; 27: 334–338 Sozen E, Avunduk AM, Akyol N. Comparison of efficacy of oral valacyclo-vir and topical acyclovir in the treatment of herpes simplex keratitis: a randomized clinical trial. Chemotherapy 2006; 52: 29–31 14 Higaki S, Itahashi M, Deai T et al. Effect of oral valaciclovir on herpetic 15 Duan R, de Vries RD, Osterhaus ADME et al. Acyclovir-resistant corneal HSV-1 isolates from patients with herpetic keratitis. J Infect Dis 2008; 16 Bacon TH, Levin MJ, Leary JJ et al. Herpes simplex virus resistance to Acyclovir and Penciclovir after two decades of antiviral therapy. ClinMicrobiol Rev 2003; 16: 114 17 Danve-Szatanek C, Aymard M, Thouvenot D et al. Surveillance network for herpes simplex virus resistance to antiviral drugs: 3-year follow-up. J Clin Microbiol 2004; 42: 242–249 18 Power WJ, Benedict-Smith A, Hillery M et al. Randomised double-blind of bromovinyldeoxyuridine (BVDU) and trifluorothymidine (TFT) in dendritic corneal ulceration. Br J Ophthalmol 1991; 75: 649–651 hrens-Baumann W. Phosphonoformate (Foscarnet, PFA) versus Tri- fluorthymidine in the treatment of keratitis dendritica in the human.
A double-blind, randomized, preliminary trial. Acta Ophthalmol 1992;70: 690–692 20 Helgstrand E, Eriksson B, Johansson NG et al. Trisodium phosphonofor- mate, a new antiviral compound. Science 1978; 201: 819–821 21 Levin MJ, Weinberg A, Leary JJ et al. Development of Acyclovir-resistant pes simplex virus early during the treatment of herpes neonato- 50 Shi W, Chen M, Xie L. Amniotic membrane transplantation combined rum. Pediatric Infect Dis J 2001; 20: 1094–1097 with antiviral and steroid therapy for herpes necrotizing stromal kera- 22 Colin J. Ganciclovir ophthalmic gel, 0.15 %: a valuable tool for treating titis. Ophthalmology 2007; 114: 1476–1481 ocular herpes. Clin Ophthalmol 2007; 4: 441–453 51 Saravia M, Zapata G, Ferraiolo P et al. Anti-VEGF monoclonal antibody- 23 Hoh HB, Hurley C, Claoue C et al. Randomised trial of gancoglivir and induced regression of corneal neovascularization and inflammation in acyclovir in the treatment of herpes simplex dendritic keratitis: a mul- a rabbit model of herpetic stromal keratitis. Graefe’s Arch Clin Exp ticentre study. Br J Ophthalmol 1996; 80: 140–143 24 Kaufman HE. Ganciclovir: a promising topical antiviral gel for herpetic 52 Barney NP, Foster CS. A prospective randomized trial of oral acyclovir keratitis. Expert Rev Ophthalmol 2009; 4: 367–375 after penetrating keratoplasty for herpes simplex keratitis. Cornea 25 Zhang J, Gao C, Wang L. Ocular pharmacokinetics and bioavailability of 0.2 % ganciclovir in-situ gelling eye drops. Chin J Ophthalmol 2006; 42: 53 Simon AL, Pavan-Langston D. Long-term oral aciclovir therapy. Effect on recurrent infectious herpes simplex keratitis in patients with and 26 Sundmacher R. Herpestherapie und -prophylaxe. Klin Monatsbl Au- without grafts. Ophthalmology 1996; 103: 1399–1405 54 van Rooij J, Rijneveld WJ, Remeijer LJ et al. A retrospective study on the 27 Behrens-Baumann, W, Weber, U, Ansorg, R. Trifluorthymidin und bakte- effectiveness of oral acyclovir to prevent herpes simplex recurrence in rielle Hornhautinfektion. Eine tierexperimentelle Studie München; corneal grafts. Eur J Ophthalmol 1995; 4 : 214–218 55 van Rooij J, Rijneveld WJ, Remeijer L et al. Effect of oral acyclovir after 28 Behrens-Baumann W, Weber U, Ansorg R. Azyklovir und bakterielle penetrating keratoplasty for herpetic keratitis. A placebo-controlled Hornhautinfektion. Eine tierexperimentelle Studie. Ber Dtsch Ophthal- multicenter trial. Ophthalmology 2003; 110: 1916–1919 56 Herpetic Eye Disease Study Group (HEDS). Acyclovir for the prevention 29 Yamaguchi K, Okumoto M, Stern G et al. Idoxuridine and bacterial cor- of recurrent herpes simplex virus eye disease. N Engl J Med 1998; 339: neal infection. Am J Ophthalmol 1979; 87: 202–205 Behrens-Baumann W. Herpes-simplex-Keratitis. Ein kurzer… Klin Monatsbl Augenheilkd 2010; 227: 388 – 392 57 Uchoa UBC, Rezende RA, Carrasco MA et al. Long-term acyclovir use to 61 Kaye S, Choudhary A. Herpes simplex keratitis. Progr Ret Eye Res 2006; prevent recurrent ocular herpes simplex virus infection. Arch Ophthal- 62 Tambasco FP, Cohen EJ, Nguyen LH et al. Oral acyclovir after penetrating 58 Miserocchi E, Modorati G, Galli L et al. Efficacy of Valacyclovir vs Acyclo- keratoplasty for herpes simplex keratitis. Arch Ophthalmol 1999; 117: vir for the prevention of recurrent herpes simplex virus eye disease: a pilot study. Am J Ophthalmol 2007; 144: 547–551 63 Foster CS, Duncan J. Penetrating keratoplasty for herpes simplex kera- 59 Schwartz GS, Holland EJ. Oral acyclovir for the management of herpes titis. Am J Ophthalmol 1981; 92: 336–343 simplex virus keratitis in children. Ophthalmology 2000; 107: 278– 64 Moyes AL, Sugar A, Musch DC et al. Antiviral therapy after penetrating keratoplasty for herpes simplex keratitis. Arch Ophthalmol 1994; 112: 60 Duan R, de Vries RD, van Dun JM et al. Acyclovir susceptibility and ge- netic characteristics of sequential herpes simplex virus type 1 corneal 65 Kaufman HE. Epithelial erosion syndrome: metaherpetic keratitis. Am J isolates from patients with recurrent herpetic keratitis. J Infect Dis 66 Kaufman HE. Treatment of oral diseases of the cornea and external eye.
Behrens-Baumann W. Herpes-simplex-Keratitis. Ein kurzer… Klin Monatsbl Augenheilkd 2010; 227: 388 – 392

Source: http://www.kaug.ovgu.de/unimagdeburg_mm/Bilder/Kliniken/KAUG/KliMoHerpessimplexKeratitis-p-27906.pdf

homepages.onsnet.nu

Solid-Phase Microextraction John V. Hinshaw, Serveron Corp., Hillsboro, Oregon, USA. In this month’s “GC Connections,” John Hinshaw discusses solid-phase microextraction… sensitive and selective separation techniqueall by itself. Capable of resolving hundredssimilar applications. The principal differenceinlet system that desorbs the solutes into apart-per-millio

Gdch-jahrestagung06-uv

Entfernung von Arzneimittelrückständen aus Wasser durch Ozonung Sona, M, Karlsruhe/D, Baus, C, Karlsruhe/D, Sacher, F, Karlsruhe/D, Brauch, H-J, Dr. Christine Baus, DVGW-Technologiezentrum Wasser, Karlsruher Str. 84, 76139 Das Auftreten von Arzneimitteln in der aquatischen Umwelt gibt immer wieder Anlass zu großen Diskussionen. Eine unzureichende Eliminierung in kommunalen Kläranlagen

Copyright © 2010-2014 Pdf Pills Composition