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Vpep32 - impfberatung

Lonetal-Apotheke
Apotheker Hans-Ulrich Eheim
Hauptstraße 103, 73340 Amstetten, Tel.07331-97810

Impfvorschriften und Empfehlungen
für den Internationalen Reiseverkehr

Reiseland:
Bangladesch
Erstellt für:
Martha Mustermann
Ludwig-Lang-Str. 29
82487 Oberammergau

Unsere nachfolgenden Empfehlungen basieren auf den aktuellen Bestimmungen und Empfehlungender WHO (Weltgesundheitsorganisation).
Lonetal-Apotheke Impfberatung für Martha Mustermann
Wissenswertes über Ihr Reiseland
Reiseziel
Reisebeginn
Reisedauer
Bangladesch
Dienstag, 26.10.2004
Monsunklima mit Trockenzeit zwischen November und April, durchschnittlicheJahrestemperatur 26°C, im September 29°C, im Januar 19°C Aktuelle Information
- Darminfektionen: Durchfallerkrankungen häufig, Hygiene beachten! - Kala-Azar: durch Stechmücken übertragene parasitäre Erkrankung. Mückenschutzbeachten.
- Polio (Kinderlähmung): Impfung empfohlen.
- Tollwut: Jährlich ca. 2.000 gemeldete Fälle. Bei Tierbissen sofort einen Arztaufsuchen. Risiko-Reisende sollten geimpft sein, da neuere Tollwutimpfstoffe imLand kaum erhältlich sind.
- Japanische Encephalitis: Juni-September in ländlichen Gebieten.
- Cholera: Derzeit keine Ausbrüche gemeldet. Nahrungsmittelhygiene beachten.
- Trinkwasser: es wurden 2.300 Fälle von chronischer Arsenvergiftung inBangladesch identifiziert. Die Ursachen sind natürliche Arsenvorkommen im Boden,die ins Grundwasser gelangen. Bei Langzeitaufenthalten sollte eineTrinkwasseraufbereitung über Ionenaustauscher vorgenommen werden! - Hepatitis A: Hygiene beachten. Impfschutz gegen Hepatitis A empfohlen.
- Malaria: Letztes Jahr über 50000 Erkrankungen mit vielen Todesfällen v. a. imChittagong. Auf Malaria-Prophylaxe achten.
- Dengue-Fieber: Vorkommen auch in Stadtgebieten. Fallzahlen haben epidemischeAusmaße angenommen. Allein in Dhaka letztes Jahr über 15000 Erkrankungen.
Mückenschutz beachten. Gebiete: Dhaka, Feni, Khulana und Chittagong.
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Häufige Risiken im Reiseland
Durch Nahrungsmittel und Wasser:
Verbreitet sind Durchfallerkrankungen insbesondere Cholera, Typhus, Paratyphus undVirushepatitis. Weiter sind auch Wurmerkrankungen nicht selten. Um sich vor solchenErkrankungen zu schützen sollten Sie rohe Milch, Salate und ungeschältes Obst meiden.
Ebenso sollten Sie Fleich und Fisch nur völlig durchgebraten oder gargekocht speisen.
Zum Trinken und Zähneputzen sollten Sie in Flaschen abgefülltes Wasser verwenden.
Durch Gliederfüßler:
Wegen der in manchen Ländern der Region auftretenden Malaria, sie wird durchStechmücken übertragen, sollten Sie sich vor Insektenstichen durch entsprechendeKleidung, durch Insektenschutzmittel und durch Moskitonetze schützen.
Sonstige Risiken:
Kinderlähmung ist weit verbreitet. Eine Impfung sollte daher immer erfolgen! Weiter stellenSchlangen und Tollwut bei Tieren eine weitere Gefahr dar. Bitte beachten Sie, daß Siesich durch Baden in verschmutzten Gewässern Wurmerkrankungen und andereInfektionen zuziehen können.
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Malariaprophylaxe
Für Bangladesch ist Malariaprophylaxe erforderlich!
In den Monaten:
In den Landesteilen:
Hohes Risiko im O (Grenzgebiet zu Myanmar und Indien), inChittagong-Division im SO sowie im NO (sog. Teegarten) ,mittleres Risiko in den übrigen Landesteilen , geringes Risikoim Westen mit dem Ganges Delta. Geringes Risiko in denStädten.
Hinweis für Ihren Arzt:
Aus dem Reiseland wurde hochgradige Chloroquin-Resisenz vonPlasmodium falciparum gemeldet.
Medikament:
Lariamoder bei ganz geringem Risiko (z.B. b ei Aufenthalt in großenStädten oder guten Touristenhotels) keine Prophylaxe.
Bei Verzicht auf eine Prophylaxe sollte vorsichtshalber zurSofortbehandlung (nach Anweisung eines Arztes bzw. fürden Fall, daß unverzüglich keine ärztliche Hilfe erreichbar ist)entweder Chinin oder Lariam oder Halfan mitgeführt werden.
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Malariaprophylaxe
Hinweis zu Malaria
Malaria ist eine gefährliche Infektionskrankheit, die durch Stechmücken übertragen wird. Schützen Sie sich daher unbedingt zusätzlich zur medikamentösen Prophylaxe durchInsektenschutzmittel (Repellents), Moskitonetze oder entsprechende Kleidung! BedenkenSie bitte, daß eine medikamentöse Vorbeugung nicht generell vollständigen Schutz gegendiese Infektionskrankheit gewährt. Es sollte daher bei jeder fieberhaften Erkrankungwährend, und vor allem nach Aufenthalt in einem Malariagebiet ein Arzt konsultiertwerden, und dieser auf eine mögliche Malariainfektion aufmerksam gemacht werden.
Sollte kein Arzt erreichbar sein, wird eine Notfall-Selbstbehandlung mit nachfolgendenMedikamenten empfohlen: * Chloroquin: 1. Tag 600 mg Base (= 4 Tbl. Resochin) nach 6 Stunden weitere 2 Tabletten2. und 3. Tag jeweils 2 Tabletten. Für Kinder stehen spezielle Kindertabletten (50mg) zurVerfügung. (Chloroquin ist für Gebiete ohne Chloroquinresistenz bei Malaria tropica oderGebiete in denen nur Malaria tertiana vorkommt geeignet, wenn keine Prophylaxebetrieben wurde.) * Atovaquon + Proguanil: (Malarone) Jeweils 4 Tabletten an 3 aufeinanderfolgendenTagen (Diese Kombination ist für die Behandlung der unkomplizierten Malaria tropicageeignet in Gebieten mit Resistenzen gegen andere Mittel. Große Erfahrungen liegenjedoch noch nicht vor.) * Mefloquin (Lariam): Startdosis: 3 Tabletten, nach 6-8 Stunden 2 Tabletten. BeiKörpergewicht über 60 kg nach weiteren 6-8 Stunden erneut 1 Tablette (Mefloquin ist füralle anderen Gebiete geeignet, wenn zuvor keine Prophylaxe mit Mefloquin (Lariam)betrieben wurde.) * Chinin: Die Anwendung von Chinin (evt. kombiniert mit Doxycylin) ist zwar möglich, aberohne ärztliche Überwachung problematisch. Sie sollte, falls sie in Betracht gezogen wird,bereits vor der Abreise mit dem Arzt besprochen werden.
* Artemether/Lumefantrin (Riamet): Eine Behandlung der Malaria tropica ist möglich, v.a.
in Gebieten mit Resistenzen gegen die übrigen Mittel. Die Zulassung erfolgte für Kinder ab12 Jahren bzw. 35kg Körpergewicht. Als Einheitsdosierung gilt dann folgendes Schema: je4 Tabletten zur Stunde 0, 8, 24, 36, 48 und 60, also 6 Dosen mit je 4 Tabletten innerhalb60 Stunden. Große Erfahrungen liegen noch nicht vor.
* Sulfadoxin/Pyrimethamin: Diese Kombination wird zwar von der WHO noch alsMöglichkeit genannt, das Arzneimittel Fansidar ist aber in Deutschland nicht mehrzugelassen. Dosierung für Erwachsene beträgt: 3 Tabletten als Einmaldosis. Das Präparat HALFAN (Halofantrin) wird wegen möglicher Cardiotoxizität heute nichtmehr empfohlen! Achtung: Die notfallmäßige Selbstbehandlung eines Malaria-Verdachtes sollte nur imAusnahmefall erfolgen. Nicht geeignet ist diese Selbstbehandlung für Kinder, Lonetal-Apotheke Impfberatung für Martha Mustermann
Schwangere, chronisch Kranke, Herzkranke, ältere Menschen und Immungeschächte.
Grundsätzlich sollte nach erfolgter Selbstbehandlung, auch bei Besserung der Symptome,schnellstmöglich ein Arzt konsultiert werden. Als Entscheidungshilfe ob eineSelbstbehandlung notwendig ist, kann auch ein Malaria-Schnelltest dienen. Dieser Testkann auch vom Laien angewendet werden. (siehe unten) Bei Reisen in Gegenden, in denen kein Arzt erreichbar sein könnte, sollte daher dieMitnahme eines dieser Medikamente mit Ihrem Arzt besprochen werden. Da es inFachkreisen teilweise unterschiedliche Meinungen zur Malariaprophylaxe gibt, zeigen wirIhnen hier die von der Weltgesundheitsorganisation empfohlenen Möglichkeiten zurVorbeugung für Ihr Reiseland auf. Welche Möglichkeit für Sie die beste ist, sollte Ihr Arztentscheiden, dem wir gerne unsere Beratung anbieten.
Seit einiger Zeit gibt es nun auch einen Schnelltest auf Malariaerreger im Blut. Dieserkann recht einfach (auch vom Laien) durchgeführt werden. Im Augenblick spricht der Testjedoch nur auf den Erreger der gefährlichen "Malaria tropica" an. Ein neuer Test, der aufalle 4 Erreger reagieren soll, ist aber bereits in der Entwicklung.
Dosierungsschema Lariam (Mefloquin):
Altersstufe
Tabletten pro Woche
Einnahmeplan Lariam:
Wenn Ihr Arzt Ihnen Lariam/Mefloquin verordnet hat, gilt folgender Terminplan: Montag 01.11.2004Montag 08.11.2004Montag 15.11.2004Montag 22.11.2004Montag 29.11.2004Montag 06.12.2004 Benötigte Menge Lariam insgesamt (für Erwachsene): 8 Tabletten
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Individueller Terminkalender
Reiseverlauf:
Bangladesch
Dienstag, 26.10.2004
Impfplan:
Anmerkungen - Empfehlungen
1 Tag bis zur Abreise
Hepatitis A-Prophylaxe
Impfung ist zu empfehlen.
Schutzdauer: 2 bis 3 Monate Hepatitis-A Aktivimpfung
Impfung ist zu empfehlenSchutzdauer: 10 Jahre AuffrischimpfungImpfung ist zu empfehlen.
Schutzdauer: 10 Jahre Für Ihr Reiseland wäre erforderlich und ist zu empfehlen: Gelbfieber-Impfung
Impfstellen siehe Anlage
Impfung ist für Reisende aus
Epidemiegebieten vorgeschrieben.
Rufen Sie daher sofort eine der genannten
Gelbfieberimpfstellen an, da die Impfung
normalerweise nicht mehr möglich ist.
Hepatitis B-Impfung
Impfung ist zu empfehlen:Für medizinisches Personal oder beisehr langem Aufenthalt im Reiseland.
Diphtherie-Impfung
Auffrischimpfung, falls erforderlich.
Impfung ist zu empfehlen.
Schutzdauer: 10 Jahre Typhus Injektion
Einmalige Injektion.
Impfschutz tritt nach 2-3 Wochen ein.
Schutzdauer: 3 Jahre Tetanus-Impfung
Auffrischimpfung, falls erforderlichImpfung ist zu empfehlen.
Schutzdauer: 10 Jahre Da jedoch zu wenig Zeit bis zu Ihrer Abreise bleibt, können diese Impfungennicht mehr vollständig durchgeführt werden, fragen Sie deshalb Ihren Arzt! Die Anmerkungen entsprechen den Empfehlungen der WHO (Weltgesundheitsorganisati Lonetal-Apotheke Impfberatung für Martha Mustermann
Erläuterungen zu Gelbfieber:
Nachdem die meisten Länder bereits bei nur sehr kurzem Aufenthalt oder gar nur beiDurchreise durch ein Gelbfieber-Infektionsgebiet einen Gelbfieber-Impfpass bei derEinreise verlangen, ist es empfehlenswert, bei einer Reise durch mehrere Länder zuerstbeim zuständigen Tourismus-Konsulat oder bei der Botschaft des Landes anzufragen, obeine Gelbfieberimpfung bei der Einreise verlangt wird.
Nachdem sich die entsprechenden Bestimmungen mit jedem neuen gemeldetenGelbfieberfall aktuell verändern, ist es uns nicht immer möglich, eine allgemein gültigeAussage für das entsprechende Reiseland zu treffen, auch wenn wir natürlich ständigversuchen, unsere Impfberatung den aktuellen Bestimmungen anzupassen.
Bangladesch betrachtet nachfolgende Länder als Gelbfieber-Epidemiegebiete
Afrika: Angola, Äquatorialguinea, Äthopien, Benin, Botsuana,Burkina Faso, Burundi, Elfenbeinküste, Gabun, Gambia, Ghana,Guinea, Guinea Bissau, Kamerun, Kenia, Kongo, Liberia, Malawi, Mali, Mauretanien, Niger, Nigeria, Ruanda, Sao Tome und Principe, Sambia, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan (südl. 15° nördl. Breite), Tansania, Togo, Tschad, Uganda, Zaire, Zentralafrikanische Republik Amerika: Belize, Bolivien, Brasilien, Costa Rica, Ekuador, Französisch - Guayana, Guatemala, Guyana, Honduras, Kolumbien, Nicaragua, Panama, Peru, Suriname, Trinidad und Tobago, Venezuela Lonetal-Apotheke Impfberatung für Martha Mustermann
Erläuterungen zu Hepatitis-A-Prophylaxe:
Die Hepatitis-A-Infektion ist eine gefährliche Virusinfektion, die in Deutschland undanderen hochindustrialisierten Ländern mit hohem Hygienestandard fast nicht mehrvorkommt.
Diese gefährliche Leberentzündung ist jedoch in sehr vielen Ländern Afrikas, Asiens, Süd-und Mittelamerikas, aber auch in den Mittelmeerländern, in Osteuropa, im Nahen Ostenund in Alaska sehr stark verbreitet.
Hepatitis A ist heute die häufigste schwere Infektionskrankheit auf Reisen! Ein Impfschutzist daher bei Reisen in entsprechende Länder unbedingt zu empfehlen.
Zur Vorbeugung gegen die Hepatitis A (infektiöse Gelbsucht) stehen zwei unterschiedlicheImpfstoffe zur Verfügung: 1. Passive Immunisierung durch Immunglobulin.
Durch eine einmalige Gabe des Impfstoffs (nur eine Injektion vor der Abreise) wird einImpfschutz von 2-3 Monaten erreicht.
2. Aktive Immunisierung durch Hepatitis-A-Impfstoff.
Durch diese Impfung wird dem Körper ermöglicht, Antikörper gegen das Hepatitis-A-Virusauszubilden. Dadurch kann ein Impfschutz von mindestens 10 Jahren erreicht werden.
Hierzu sind je nach Präparat 2-3 Impfungen erforderlich. Die Booster-Impfung sollte 6-12Monate nach der 1.Impfung erfolgen. Der Impfschutz tritt bereits 2-4 Wochen nach derGrundimmunisierung ein. Wegen der langen Inkubationszeit von Hepatitis A (imDurchschnitt 4 Wochen) kann davon ausgegangen werden, daß eine Impfung auch sehrkurzfristig vor der Reise möglich und sinnvoll ist. Für Erwachsene empfiehlt sich dieVerwendung hochdosierter Impfstoffe (z.B. Havrix 1440 oder Vaqta), da hier zurGrundimmunisierung nur noch eine Impfung erforderlich ist. Bei Kindern hängt die Art derGrundimmunisierung von dem verwendeten Impfstoff ab. Bei Verwendung von Vaqta Kreicht, wie bei Erwachsenen, zur Grundimmunisierung eine Impfung aus. Bei HavrixKinder sind noch 2 Impfungen im Abstand von 4 Wochen notwendig.
In unserem Impfplan gehen wir von nur einer Impfung zur Grundimmunisierung aus.
Die aktive Immunisierung empfiehlt sich besonders für Personen, die häufiger oder fürlängere Zeit in Ländern mit hohem Hepatitis-Risiko reisen. Ebenso für Personen, dieberuflich oder privat engen Kontakt zu möglicherweise Hepatitis-A-Infizierten bzw.
Erkankten haben. Welche Art des Impfschutzes für Sie richtig und notwendig ist, sollten Sie mit Ihrem Arztklären. Gerne bieten wir Ihnen und Ihrem Arzt unsere weitergehende Beratung an.
Seit einiger Zeit steht nun auch ein kombinierter Hepatitis A+B Impfstoff zur Verfügung(z.B. Twinrix). Eine Impfung gegen Hepatitis B ist besonders bei Langzeitaufenthalten inEndemiegebieten sehr zu empfehen.
Um eine optimale Immunisierung gegen beide Hepatitis Formen zu erreichen, sind beimkombinierten Impfstoff insgesamt 3 Impfungen notwendig. Nach der ersten Impfungerfolgen jeweils nach 1 und 6 Monaten die weiteren Impfungen. Eine Auffrischung solltedann nach 10 Jahren erfolgen.
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Bitte beachten Sie:
Wir verstehen unseren Handzettel als Service für Sie, damit Sie sich ein Bild machen können, welche Impfungen für Sie wichtig sein können.
Selbstverständlich führt alle Impfungen Ihr behandelnder Arzt durch, mit dem Sierechtzeitig alle wichtigen Vorsorgemaßnahmen durchsprechen sollten. Es ist möglich, daßIhr Arzt wegen möglicher Wechselwirkungen mit von Ihnen ständig eingenommenenMedikamenten, oder wegen sonstiger Risiken, auf eine von uns vorgeschlagene Impfungverzichtet. Die vorgeschlagenen Impfstoffe unterliegen der Verschreibungspflicht! Es istdaher in jedem Fall notwendig, Ihren Arzt zu konsultieren.
Eine eventuell notwendige GELBFIEBER Impfung kann Ihr Hausarzt nicht durchführen.
Dazu müssen Sie sich rechtzeitig an eine der in der Anlage genannten Impfstellenwenden.
Da nicht alle Impfstoffe miteinander harmonieren, bzw. nicht sofort ihre volle Wirkungentfalten, sollten Sie den von uns für Sie erstellten "Individuellen Impfterminkalender"möglichst termingenau befolgen. Bitte bedenken Sie, daß Kinderlähmung (Polio) in sehr vielen Ländern noch sehr weitverbreitet ist. Sollte Ihre letzte Schutzimpfung schon wesentlich länger als 10 Jahre hersein, empfehlen wir Ihnen eine erneute Grundimpfung (3 Teilimpfungen) durchzuführen,um wieder ausreichenden Schutz zu haben. Ansonsten reicht eine Auffrischimpfung aus,um wieder ausreichend gegen diese schreckliche Krankheit geschützt zu sein.
Ebenso sollten Sie alle 10 Jahre eine Auffrischimpfung für Tetanus und Diphtheriedurchführen lassen.
In Bezug auf vorbeugende Maßnahmen gegen AIDS und HIV-Infektionen spielt es keineRolle, ob man ins Ausland reist oder im Inland bleibt. Um sich auf Reisen gegen eineInfektion mit HIV zu schützen, sollte man auf Intimkontakte mit flüchtigen Bekannten oderProstituierten verzichten. Weiter ist auch eine Infektion durch Zahnbehandlungen, beimTätowieren, durch Akupunktur, beim Ohrlochstechen und durch anderweitigesDurchstechen der Haut möglich, wenn die benutzten Instrumente nicht sachgerechtsterilisiert wurden. Wenn Sie alle Ratschläge zum Schutz vor AIDS-Infektionen striktbefolgen, kann eine Infektion überall auf der Welt vermieden werden. Bitte beachten Sie,daß einige Länder bei längeren Aufenthalten (über 4 Wochen) bei der Einreise einenNachweis über einen negativen HIV-Test verlangen.
Vorsicht beim Umgang mit Haustieren: In tropischen Ländern sind oft auch Haustiere mitTollwut infiziert! Denken Sie daran, daß die hygienischen Verhältnisse vor allem in ländlichen Gebietenoftmals nicht unserem Standard entsprechen. Außerhalb internationaler Hotels bestehtdann ein erhöhtes Risiko mit der Nahrung auch Krankheitserreger aufzunehmen.
Beachten Sie daher stets die Grundregeln der Nahrungs- und Trinkwasserhygiene, wiez.B.: Lonetal-Apotheke Impfberatung für Martha Mustermann
- Fleisch, Fisch und Meerestiere immer nur gekocht oder durchgebraten essen - Obst und Gemüse, das nicht gewaschen oder geschält werden kann meiden - keine Speisen essen, die länger als 2 - 4 Stunden ungekühlt waren - nur abgekochtes Wasser oder Getränke aus original verschlossenen Behältern(Flaschen, Dosen) trinken - Vorsicht bei Eiswürfeln - bei Hitze und vor allem auch bei Durchfall reichlich Flüssigkeit trinken (wenigstens 2Liter/Tag) Salzverluste ersetzen (Mineralsalztabletten) Bei Durchfallerkrankungen am besten schwach dosierten, aber lange gezogenenschwarzen Tee trinken (hoher Gerbstoffgehalt). Auch Pfefferminztee hilft. Minze ist in fastallen Ländern bekannt. Essen sollte man möglichst nur gekochten Reis mit einer PriseSalz in mehreren Portionen über den Tag verteilt. Nachdem der schlimmste Durchfallgestoppt ist, kann langsam zu Normalkost gewechselt werden: Zwieback, Brot (keinfrisches), gekochtes Gemüse, Reis, Kartoffeln (fettfrei), mageres gegrilltes odergedünstetes Fleisch. Scharfe Gewürze meiden. Ist der Durchfall mit diesen Mitteln nichtzu stoppen, sollte schnellstens ein Arzt aufgesucht werden, um eine bakterielle Infektionauszuschließen.
Schützen Sie vor allem in südlichen Ländern Kopf und Haut vor zu intensiverSonnenbestrahlung. Tragen Sie ggf. eine Kopfbedeckung und benutzen SieSonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor. Beachten Sie, daß Klima-, Zeit- undErnährungsumstellung besonders in den ersten Tagen den Körper zusätzlichbeanspruchen und für Gesundheitsstörungen anfällig machen. Vermeiden Sie deshalb inden ersten Tagen jegliche Extrembelastung.
Ratschläge für Flugreisende:
Ernsthafte medizinische Zwischenfälle sind bei Flugreisen recht selten und können durchrechtzeitige Beratung vermieden werden. In der Flugzeugkabine herrscht wegen derFlughöhe eine etwas geringere Sauerstoffsättigung als auf dem Boden. Bei gesundenMenschen kommt es hier zu keinerlei Beeinträchtigung. Patienten mit Herz-, Lungen- oderBluterkrankungen könnten jedoch Probleme bekommen. (Mit Hausarzt besprechen) Einweiteres Problem kann durch die sehr trockene Kabinenluft speziell bei Asthmatikernbestehen. Besonders für Kleinkinder empfiehlt sich die Mitführung von abschwellendenNasentropfen um den notwendigen Druckausgleich zu erleichtern. Die Zeitverschiebung bei Fernreisen kann besonders bei insulinpflichtigen Diabetikernoder Epileptikern eine Anpassung der Medikation notwendig machen. EineZeitverschiebung von 2 bis 3 Stunden ist bei fast allen Dauermedikamentenbedeutungslos. Sollte es jedoch zu größeren Verschiebungen kommen, ist eineAnpassung der Medikamenteneinnahme notwendig. Für Ovulationshemmer (Pille) gilt z.B.
bei Reisen von West nach Ost bei Ankunft am Abend: 1. Tablette vor Ankunft, 2. Tabletteam nächsten Morgen und dann weiter jeden Morgen.
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Checkliste zu Ihrer Reiseplanung
6 Wochen vor der Abreise
Personalausweis/Reisepaß gültig?
Visa beantragt?
Internationaler Führerschein u. Internat. Zulassung?
Reise-Versicherungen
Auslands-Krankenschein
Flug- / Schiff- / Bahn-Tickets
Reiseapotheke überprüfen lassen
Impfzeugnis für mitreisende Tiere
Hotel / Quartier bestätigen lassen
Geldwechsel / Reisecheques / Credit-Karten
Impfungen (siehe oben)
.
.
.

1 Woche vor der Abreise
Bezahlung von Rechnungen organisieren
(Telefon/Strom/Gas/Miete/Steuern u.a.)
Wertsachen in Banksafe
Pflege von Haustieren/Pflanzen organisieren
Reiseplan/Reiseanschrift und Zweitschlüssel bei
Vertrauensperson hinterlegen
Fotokopien aller wichtigen Papiere machen (Erleichtert
den Erhalt von Ersatzpapieren bei Verlust od.
Diebstahl)
Impfungen (siehe oben)
(Lassen Sie sich eine Impfbescheinigung ausstellen, da
diese in einigen Ländern bei der Einreise vorgelegt
werden muß!)

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Reiseapotheke
Auf eine Reiseapotheke sollten Sie bei Fernreisen auf keinen Fall verzichten. Invielen asiatischen und afrikanischen Ländern ist die medizinische Versorgungäußerst dürftig. Sie sollten sich also darauf einstellen.
Unbedingt in ausreichender Menge mitnehmen:alle Medikamente die Sie ständig einnehmen müssen (Arzt fragen)Bei Fernreisen mit einer großen Zeitverschiebung ändern sich auch dieEinnahmezeiten Ihrer Dauermedikamente. Dies ist besonders wichtig beiMedikamenten wie z.B. Insulin oder der Pille, um auch während Ihres Urlaubes dieWirksamkeit Ihrer Dauermedikamente zu gewährleisten. Gerne erstellen wir für Sieeinen entsprechenden Einnahmeplan. Fragen Sie uns - wir helfen Ihnen gerne.
Je nach Reiseland sollten Sie folgende Medikamente mitnehmen:Schmerz- und fiebersenkende MittelKreislaufstabilisierende MittelMittel gegen Durchfallerkrankungen Mittel bei Allergien/Insektenstichen/SonnenbrandArzneimittel gegen ReisekrankheitMagenmittelWunddesinfektionsmittelPflaster/Mullbinden/sterile KompressenSalbe für kleinere VerletzungenInsektenschutzmittel (Malaria-Vorsorge!)SonnenschutzmittelWeitere Arzneimittel können sinnvoll sein, Sie sollten diese jedoch vorher mit IhremArzt besprechen.
Für längere Aufenthalte in Ländern mit schlechter medizinischer Versorgungempfehlen wir zusätzlich die Mitnahme von:Einmalspritzen und Einmalkanülen, da in Notfallsituationen meist kein sterilesMaterial vorhanden ist (AIDS-Gefahr)zwei unterschiedlichen Präparaten gegen DurchfallerkrankungenAntibiotika und Cortisonpräparaten (mit Arzt besprechen)Bei Trekkingreisen und Reisen in tropische Länder empfehlen wir unbedingt dieMitnahme von:Mineralsalztabletten WasserentkeimungsmittelBei der Erstellung Ihrer Reiseapotheke helfen wir Ihnen gerne und stehen Ihnenauch für weitere Informationen zur Verfügung! Lonetal-Apotheke Impfberatung für Martha Mustermann
Gelbfieberimpfstellen

Source: http://www.apotheke-amstetten.de/Impfberatung.pdf

atypicalhus.net

Pediatr Nephrol (2010) 25:2539–2542DOI 10.1007/s00467-010-1606-yNeurological involvement in a child with atypical hemolyticuremic syndromeBérengère Koehl & Olivia Boyer & Nathalie Biebuyck-Gougé & Manoelle Kossorotoff &Véronique Frémeaux-Bacchi & Nathalie Boddaert & Patrick NiaudetReceived: 13 April 2010 / Revised: 1 July 2010 / Accepted: 2 July 2010 / Published o

Caduet

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